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<pre>Dabei hat es eine gewisse Tradition, dass die technisch versierten Ukrainer noch am ehesten über ihre Abwehrschwäche zu knacken sind — die diesbezüglichen Probleme wurden in der vorjährigen Saison vor allem von Real Madrid und Paris SG in aller Gnadenlosigkeit aufgedeckt.  <p> Allerdings brauchen die Briten, wollen sie am Ende auch Gruppensieger sein, selbst einen „Dreier“.  <p>  Insbesondere die mittlerweile recht große Spanien-Connection im Verein sorgt dafür, dass der FC Porto deutlich mehr als nur den prominenten Kapitän Jackson Martinez zu bieten hat — nicht von ungefähr zeigen die fünf von Brahimi erzielten Treffer, dass der Kolumbianer noch nicht einmal in der Offensive alternativlos ist. <p> Der Abstand auf Rang 4, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt, ist in den vergangenen Wochen deutlich weniger geworden. <p>  Weder Donezk noch Roma zählen jedoch im aktuellen Bewerb der Königsklasse zum engeren Favoritenkreis. für beide Klubs wäre das Erreichen des Viertelfinales bereits ein großer Erfolg.  </pre>


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<pre>Die Verstärkungen könnten durchaus dafür Sorge tragen, dass der Klub die Probleme in der Ligue 1 in den kommenden Wochen wieder in den Griff bekommt; insbesondere der deutsche Nationalspieler hat sich an seiner neuen Wirkungsstätte schließlich ziemlich vielversprechend eingeführt.  <p> In den Partien gegen Manchester United, ZSKA Moskau und dem FC Basel kassierte Benfica durchwegs Pleiten und schied mit einem Torverhältnis von 1:14 als Gruppenletzter aus. Dieser Negativlauf in CL-Gruppenspielen soll nach Möglichkeit beendet werden.  <p>  Trotz der Tabellenführung in Gruppe G konnte der Moskauer Armee-Verein auch in der Champions League bislang nur wenig überzeugen. Zum Auftakt erkämpften sich die Russen mühselig ein 2:2 bei Viktoria Pilsen. <p> Die letzte Heimniederlage in der Königsklasse kassierten Messi & Co. im Mai 2013, als sie gegen Bayern München mit 0:3 untergingen. Es war die einzige Niederlage in den letzten 36 Heimspielen in der europäischen „Königsklasse“ – 29 davon haben sie gewonnen. <p>  Damals gab es in zwei Partien keinen Sieger, aber einen Aufsteiger. Der FC Barcelona erreichte im ersten Hinspiel im Parc des Princes in Paris ein 2:2-Unentschieden und konnte sich im Rückspiel im eigenen Stadion ein 1:1-Remis leisten, um ins Halbfinale einzuziehen. Bis 20 Minuten vor Schluss lagen die Gäste damals sogar mit 1:0 in Führung. Auf der Trainerbank von PSG saß zu dieser Zeit der nunmehriige Real-Madrid-Coach Carlo Ancelotti.  </pre> 


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<pre> Die beiden Punkteteilungen gegen Borussia Dortmund waren hingegen jeweils „nur“ späten Ausgleichstreffern geschuldet; dabei gab die Mannschaft den bereits greifbaren ersten Platz insbesondere im Bernabeu-Stadion gänzlich unnötig aus der Hand.  <p> Angesichts des sich hier offenbarenden Leistungsgefälles mutet es dann aber fast schon despektierlich an, dass Liverpool die Ziellinie dennoch nur mit drei Siegen überquerte: Neben zwei Punkteteilungen gegen Sevilla konnte vor allem auch das 1:1 in Russland die Erwartungen nicht ganz erfüllen.  <p>  Was ein weiterer Mutmacher, neben der aktuellen Topform (zuletzt gab es fünf Siege in Folge, alle zu Null), sein könnte: Atletico schied in allen bisherigen vier K.-o.-Duellen mit niederländischen Teams aus. <p>  Vor zwei Jahren standen sich die beiden Mannschaften in der Gruppenphase der Champions League gegenüber. Nach einer Nullnummer in Paris setzte sich Real im Heimspiel mit 1:0 durch. <p>  Seit Leverkusen auf dem Höhepunkt seiner historischen Triple-Vize-Saison am 15. Mai 2002 im Finale der Champions League mit 1:2 gegen Real Madrid den Kürzeren zog, ist die Werkself in der Folge nie wieder über ein Achtelfinale der Königsklasse hinausgekommen: Vier Teilnahmen an der Runde der besten 16 europäischen Mannschaften hatten für Bayer seither das Höchste der Gefühle dargestellt.  </pre>


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<pre> Abgesehen davon spricht auch jene Tatsache für den russischen Meister, dass sein portugiesischer Coach AndrÃ© Villas-Boas den nunmehrigen Gegner aus dem Effeff kennen dürfte. Unter ihm setzten sich die Russen bereits in der Vorsaison zwei Mal durch, ohne dabei einen Gegentreffer zu kassiert zu haben.  <p> Zwar versichert Kiew-Trainer Sergiy Rebrov zu wissen, wie man sich in Anbetracht der langen Pause auf solche Spiele vorzubereiten hat, die fehlende Spielpraxis wird allerdings auch er im Training kaum ersetzen können.   <p> Die Münchner müssten am letzten Spieltag der Gruppenphase vielmehr eine herausragende Performance zeigen, um der millionenschweren Scheich-Truppe aus Paris den Gruppensieg doch noch wegnehmen zu können. Da das direkte Duell zählt, muss der FC Bayern das 0:3 aus dem Prinzenpark wettmachen. <p>  Den italienischen Gästen war es in der Gruppenphase dagegen nur anfänglich gelungen, in ihren Auswärtsspielen Angst und Schrecken zu verbreiten: Nach einem 2:1 bei Man City zum Auftakt, fielen die Resultate in der Folge gegen Gladbach (1:1) und den FC Sevilla (0:1) kontinuierlich ab.  <p> Im Gegensatz zur Bundesliga befindet sich der FC Bayern in der „Königsklasse“ dort, wo sie ihrem Selbstvertändnis nach auch hingehören: Auf Platz 1.  </pre>


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<pre> Die Zuversicht, dass es nun erstmals seit vier Jahren wieder für das Viertelfinale reichen kann, hatten sich die Drachen bereits in der im Herbst absolvierten Vorrunde besorgt.  <p> Nachdem Ibrahimovic die Führung für Paris besorgte, machte dann erst der Ausgleich durch Mikel das Duell zu einer ungleichen Partie: In der Folge zeigte sich St. Germain mit Einbahnstraßen-Fußball darum bemüht, sich für das Rückspiel wenigstens noch einen knappen Vorsprung zu sichern.  <p>  Gegen die seit Jahren eingespielte Hintermannschaft der Rojiblancos dürfte nun wohl auch der belgische Meister an seine Grenzen stoßen — obwohl das Stürmen eigentlich zu dessen großen Stärken zu zählen ist. <p>  Dies könnte sich insbesondere deshalb als problematisch werweisen, weil es den Schönspielern aus Leverkusen nicht immer leicht fällt, auch die kämpferische Schiene zu bedienen: Folglich werden die anstehenden 90 Minuten zur Nagelprobe, ob auch Bayer mit Haut und Haar für die Teilnahme an der Gruppenphase brennt.  <p> Quoten Stand vom 11.12.2018, 13:08 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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