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<pre>Weil die erstaunlich ausgeglichene Bundesliga eine Komfortzone in dieser Saison für verzichtbar hält, muss man sich in der Fuggerstadt zunehmend um den Erhalt des erstklassigen Fußballs sorgen, während der Aufsteiger immer heftiger mit dem obersten Tabellendrittel zu flirten beginnt.  <p> Seit dem Aufstieg in die Bundesliga vor sieben Jahren konnte der FCA nie mit einem Sieg in die Saison starten. Die letzten sechs Auftakt-Partien gingen allesamt verloren — und nicht ein einziges Tor gelang dabei. Das ist einzigartig in der Bundesliga-Historie.  <p>  Nach einer mehr als brauchbaren Hinrunde enttäuschen die Fohlen in der zweiten Saisonhälfte völlig. Nur Wolfsburg, Freiburg und der HSV haben in der Rückrunde noch weniger gepunktet als die Mannschaft von Dieter Hecking. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf dem Fußballlehrer lastet. <p> Die Dortmunder konnten zuletzt im September 2013 in Frankfurt gewinnen. Damals siegten sie knapp mit 2:1. <p>  Insgesamt steht die Eintracht vor entscheidenden Wochen. Bei sechs Zählern Rückstand auf Platz sechs kann sich das Team von Oliver Glasner im letzten Saisondrittel nicht mehr allzu viele Rückschläge erlauben und entsprechend einen Heimerfolg gegen den FCB mehr als gut gebrauchen.  </pre>


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<pre>Echte Enttäuschungen waren diese Schlappen jedoch schon allein deshalb nicht, weil der spielerische Vortrag in beiden Fällen absolut in Ordnung war: Nach einem unfassbar unglücklichen 1:2 gegen 96, stellte sich vor 14 Tagen dann aber dummerweise auch der FSV als brutal effizient heraus.  <p> Die Berliner hoffen wohl auch darauf, dass die Bayern aus dem CL-Heimspiel gegen die Türken etwas müde hervor gehen und die samstägige Bundesliga-Pflichtaufgabe nicht ganz so ernst nehmen.  <p>  Vom abwechslungsreichen Spielverlauf wurde damit nahtlos an das letzte Heimspiel vor der Winterpause angeknüpft; von der Leverkusener Werkself hatte sich Hannover wenige Tage vor Weihnachten sogar mit einem spektakulären 4:4 getrennt. <p> Angebot gültig für Neukunden, die sich mit dem Promocode BAYERN6 registrieren und vor Spielbeginn maximal 10  Euro  setzen. <p>  Durch die Niederlage am Freitag haben die Gladbacher nicht nur den Sprung auf Platz zwei verpasst, sondern sind nach unten auf den siebten Rang durchgereicht worden. „Das ist sehr ärgerlich, weil wir das in dieser Saison schon mehrfach hätten schaffen können. Auf der anderen Seite zeigt es ja auch, dass wir schon eine Weile oben dabei sind“, so Christoph Kramer auf der Vereinswebsite.  </pre> 


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<pre> Das Duell mit den Niedersachsen verlief lange Zeit auf Augenhöhe, doch ein Hand-Elfmeter brachte Düsseldorf ins Hintertreffen.  <p> Mein Frankfurt Bayern Tipp lautet daher: Beide Teams erzielen am Samstagabend jeweils mindestens einen Treffer!  <p>  Im Vergleich zur nach wie vor unbefleckten Weste der Gäste stinkt die Bilanz der Adlerträger angesichts der bereits kassierten zwei Saison-Niederlagen aber noch immer etwas ab; gänzlich unbezwingbar scheinen in diesem Jahr schließlich nur die 1899er zu sein. <p>  Gegen den abermals schwächelnden Tabellenführer hielt die Hessen selbst ein zwischenzeitlicher 2-Tore-Rückstand nicht vom Punkten ab. Per Doppelschlag wurde der vermeintlich vorentscheidende Zwischenstand innerhalb von nur vier Minuten egalisiert. <p>  Kovac könnte den einen oder anderen wiedergenesenen Spieler begrüßen, vor allem ein fitter Meier ist für die Eintracht von existenzieller Bedeutung.  </pre>


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<pre> Allerdings klappt es dagegen vor heimischer Kulisse nicht ganz so gut. Von den ersten sechs Liga-Heimspielen in dieser Saison wurden bereits drei verloren – wie eben jenes zuletzt gegen Leverkusen.  <p> Da Markus Weinzierls Wechsel nach Gelsenkirchen nach den Verlautbarungen der gut informierten Presse längst beschlossene Sache ist, wäre es sicherlich nicht im Sinne des langjährigen Augsburgers, seinem Arbeitgeber in spe den plötzlich wacklig erscheinenden Europa-League-Startplatz madigzumachen.   <p> Obwohl die Eintracht nach 24 Spielminuten durch Stürmer-Star Alexander Meier in Führung gegangen war, stand man nach Schlusspfiff wieder einmal mit leeren Hände da. <p>  Mit zehn Toren in neun Spielen wird namentlich offensiv nicht viel geboten. Es wird immer deutlicher, dass das 5:0 gegen die Bayern eigentlich vollkommen surreal war. Und doch erklärbar, schließlich fand die Partie im heimischen Borussia Park statt.  <p> Das deutlich ehrbarere Abschneiden gegen die Bayern hat den Mainzern somit das wohlige Gefühl vermittelt, dass sich zumindest die Heimstärke auch in Zeiten der Krise noch immer als halbwegs verlässlich erweist.  </pre>


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<pre> Unter diesen Umständen müssen die Frankfurter sogar aufpassen, dass sie nicht in ein Debakel schlittern — denn die „Roten Riesen“ unter der Führung der Altmeister Arjen Robben und Franck Ribery wirken topmotiviert.  <p> Dabei wollen wir zum guten Schluss gleichwohl nicht verschweigen, dass durchaus auch in unmöglichen Prüfungen mit den 96ern zu rechnen ist; in der Rückrunde wurde etwa bereits auf Schalke (1:1) und in Dortmund (0:1) mehr oder weniger erfolgreich an einem Punktgewinn gekratzt.  <p>  Dabei können die Niedersachsen freilich darauf verweisen, dass sich auch die zuletzt abgelieferten Leistungen stets als wettbewerbsfähig erwiesen. Wird vom 0:4-Debakel in Bremen einmal abgesehen, hatte sich das Team auch bei den sich mehrenden Fehlschlägen teuer verkauft. <p>  Schließlich hat die Eintracht aktuell einige verletzte Spieler zu beklagen — wie Rebic, Mascarell, Salcedo — und in den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt 10 Gegentore bekommen. Nur bei drei Liga-Teams schlug es in diesem Zeitraum noch häufiger ein.  <p> Und siehe da, sein Wunsch ging prompt in Erfüllung. Nach dem Cup-Sieg gegen Lokalrivale Fortuna Düsseldorf (1:0) behielten die Fohlen zuletzt auch in der Liga die Oberhand – und das in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena, dort, wo die TSG aus Hoffenheim ihre letzte Niederlage am 1Mai 2016 kassiert hatte.  </pre>


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